Stadtgespräch, Politik, Menschen und Momente aus dem Kessel — täglich aktuell.
Alle News ansehen →Festivals, CSD, Konzerte, Kultur, Restaurants und Bars — was diese Woche wirklich zählt.
Alle Beiträge ansehen →Ehrenamt, Vorbilder und Menschen, die Stuttgart ein Stück besser machen.
Alle Beiträge ansehen →Kuriositäten, Rückblicke und besondere Momente aus Stuttgart.
Zum Stuttgart-Album →Meinung, Kuriositäten, Netzwerk und die großen Spezial-Geschichten — alles, was sonst noch Stadtgespräch ist.
Alle Themen ansehen →Vorfreude auf Red Bull Cerro Abajo
Getestet und für gut befunden: Downhill-Profis haben den spektakulären Kesselkurs für Red Bull Cerro Abajo unter die Lupe genommen. Am 6. September rast die Weltelite vom Teehaus hinunter bis zum Wilhelmsplatz. Hier haben wir für Euch den Streckenplan.
Stuttgart kann steil. Sehr steil sogar. Und genau das macht den Kessel am 6. September zur spektakulären Bühne für ein Rennen, das es so in Deutschland noch nicht gegeben hat: Beim Finale von Red Bull Cerro Abajo stürzt sich die internationale Urban-Downhill-Elite mitten durch die Stadt.
Knapp drei Wochen vor dem großen Showdown haben die ersten Profis den Kurs bereits getestet. Lokalmatador Johannes „Fischi“ Fischbach und der tschechische Downhill-Star Tomáš Slavík verschafften sich mit Sportbürgermeister Clemens Maier und dem städtischen Fahrradbotschafter Jonas Marwein einen Eindruck davon, was die Fahrer im September erwartet. Der passende Ort für den Vorgeschmack: die Haltestelle der Zacke (Foto unten).
Die historische Zahnradbahn ist bis Anfang September als Red Bull Cerro Abajo Bike Line unterwegs. Wer die bis zu 17,8 Prozent steile Strecke hinauf- oder hinunterfährt, bekommt dabei einen ziemlich guten Vorgeschmack auf das, was die Profis erwartet: Stuttgart aus der Steillage – nur deutlich schneller.
Der Kurs ist gerade einmal 1,2 Kilometer lang. Klingt überschaubar. Ist er aber ganz und gar nicht. Vom Teehaus im Weißenburgpark geht es 130 Höhenmeter bergab bis zum Wilhelmsplatz.
Dazwischen warten ein 3,5 Meter hoher Start-Drop, ein 8,5 Meter langer Brückensprung, Roadgaps, Doubles, Rampen – und natürlich Stuttgarts berühmte Stäffele. Dazu kommen eigens für das Rennen gebaute Hindernisse wie das „Big Drop Gate“, der „Jeep Compass Gap“ und der „Bosch Booster“.
Der Kurs führt zunächst an den historischen Kulissen des Weißenburgparks vorbei, über die Weißenburgbrücke und am Bopser-Brünnle entlang. Über die Carola-Blume-Anlage und den Mozartplatz geht es hinein ins Heusteigviertel. Zwischen Altbaufassaden und engen Straßen dürfte spätestens dort klar werden: Das hier ist kein gewöhnliches Mountainbike-Rennen.
Am Wilhelmsplatz wartet schließlich die Zuschauercrowd auf die Fahrer – und vermutlich der eine oder andere Moment, in dem selbst eingefleischte Stuttgarter kurz vergessen, dass sie eigentlich mitten in der Stadt stehen.
35 internationale Top-Fahrer treten beim Finale in Einzelrennen gegeneinander an. Und Stuttgart könnte im Titelkampf eine entscheidende Rolle spielen.
Aktuell führt Roger Vieira aus Brasilien die Gesamtwertung an. Dahinter lauern Sebastián Holguín aus Kolumbien und Johannes Fischbach aus Deutschland. Mit Felipe Agurto aus Chile und Adrien Loron aus Frankreich stehen weitere Topfahrer bereit, um im Saisonfinale noch einmal anzugreifen.
Und dann ist da noch Tomáš Slavík. Der Tscheche gehört seit Jahren zu den prägenden Namen der Urban-Downhill-Szene und dürfte auf einem Kurs, der Mut, Präzision und Nervenstärke verlangt, ebenfalls ein Wörtchen mitreden wollen.
Für Fischbach ist das Rennen ohnehin ein Heimspiel. Für Stuttgart ist es die Deutschlandpremiere einer Serie, die bereits international für spektakuläre Bilder sorgt.
Die gute Nachricht für alle, die den Wahnsinn nicht nur auf dem Bildschirm sehen wollen: Der Eintritt ist frei.
Besonders gute Sicht versprechen die Zuschauerbereiche am Bopser-Brünnle sowie entlang der Strecke vom Mozartplatz bis zum Zieleinlauf. Dort dürfte es nicht nur sportlich, sondern auch akustisch ordentlich zur Sache gehen.
Das Finale steigt am Sonntag, 6. September 2026. Bereits am 5. September gibt es rund um das Event Programm. Wer nicht vor Ort dabei sein kann, kann den Showdown live über Red Bull TV und YouTube verfolgen. Auch der SWR überträgt ab 15 Uhr im Fernsehen und Stream.
Das Rennen ist dabei längst nicht die einzige Cerro-Abajo-Aktion in der Stadt. Auch die „Zacke“ bleibt bis Anfang September Teil der Kampagne. Und im Breuninger Flagship Store bringt AlphaTauri das Thema ebenfalls in die Innenstadt.
Vom 24. August bis 21. September zeigt die Red-Bull-Fashionmarke dort ihre Herbst-/Winterkollektion 2026. Vom 1. bis 5. September kommt eine Red Bull Cerro Abajo VR Experience dazu. Besucher können damit zumindest virtuell selbst erleben, wie es sich anfühlt, mit Vollgas durch einen urbanen Downhill-Kurs zu rasen.
Am 6. September wird aus der virtuellen Vorstellung dann Realität: Dann gehören Stuttgarts Straßen, Brücken und Stäffele für einen Nachmittag den schnellsten Mountainbikern der Welt.
Die gute Nachricht für alle, die den Wahnsinn nicht nur auf dem Bildschirm sehen wollen: Der Eintritt ist frei.
Besonders gute Sicht versprechen die Zuschauerbereiche am Bopser-Brünnle sowie entlang der Strecke vom Mozartplatz bis zum Zieleinlauf. Dort dürfte es nicht nur sportlich, sondern auch akustisch ordentlich zur Sache gehen.
Das Finale steigt am Sonntag, 6. September 2026. Bereits am 5. September gibt es rund um das Event Programm. Wer nicht vor Ort dabei sein kann, kann den Showdown live über Red Bull TV und YouTube verfolgen. Auch der SWR überträgt ab 15 Uhr im Fernsehen und Stream.
Das Rennen ist dabei längst nicht die einzige Cerro-Abajo-Aktion in der Stadt. Auch die „Zacke“ bleibt bis Anfang September Teil der Kampagne. Und im Breuninger Flagship Store bringt AlphaTauri das Thema ebenfalls in die Innenstadt.
Vom 24. August bis 21. September zeigt die Red-Bull-Fashionmarke dort ihre Herbst-/Winterkollektion 2026. Vom 1. bis 5. September kommt eine Red Bull Cerro Abajo VR Experience dazu. Besucher können damit zumindest virtuell selbst erleben, wie es sich anfühlt, mit Vollgas durch einen urbanen Downhill-Kurs zu rasen.
Am 6. September wird aus der virtuellen Vorstellung dann Realität: Dann gehören Stuttgarts Straßen, Brücken und Stäffele für einen Nachmittag den schnellsten Mountainbikern der Welt.
ECKDATEN ZUM TRACK
14. Aug.Helfen macht Happy
14. Aug.News
Hier kommt euer AdSense-/Sponsoring-Code rein.
Wöchentliche Highlights, Events und Insides aus Stuttgart – kostenlos, jederzeit abmeldbar.