Manuel
With a little help from Carlos Santana
2. April 2026
Wenn ein Kind an Krebs erkrankt, gerät die Welt ins Wanken. Eine neue Stiftung startet in Stuttgart, um Familien unbürokratisch zu helfen – eng verbunden mit anderen Initiativen.
Krebs betrifft so viele Menschen. Besonders schlimm ist es, wenn Kinder erkranken. Aber es gibt Hoffnung: 80 Prozent der Kinder mit Krebs werden geheilt. Damit dieser Prozentsatz noch weiter steigt, ist es wichtig, die Forschung zu fördern. Und genau dieses macht die Stiftung, die neu in Stuttgart ist.
Die CCF Children Cancer Foundation aus Liechtenstein expandiert nach Deutschland und eröffnet am Charlottenplatz im Alten Waisenhaus in Stuttgart ihre erste deutsche Stiftung, die Hilfen im gesamten Bundesgebiet organisiert.
„Wenn ein Kind an Krebs erkrankt, gerät die Welt ins Wanken“, sagt Ulrike Weinz, die neue Stiftungsvorständin in Stuttgart, „wir sind da, um die Sorgen kleiner zu machen, vor allem die finanziellen.“ Die Mutter zweier Kinder, seit Jahrzehnten fest in der Stuttgarter Kulturszene verankert und zuletzt in der Staatsgalerie tätig, bringt nicht nur Erfahrung im Fundraising mit, sondern auch ein großes Herz für Kinderprojekte. Ihr Büro ist im Alten Waisenhaus, man sieht sie oft mit ihrem Käfer Baujahr 1957 in der Stadt, auf dem groß steht: CCF,
Carlos Santana hat der Stiftung eine Gitarre mit Autogramm geschenkt
Stifter ist Friedhelm Gruber, ein ehemaliger deutscher Volleyballspieler und heutiger Funktionär im internationalen Wirtschafts- und Finanzmanagement. Für ihn war der Verlust eines leukämiekranken Patenkindes ein prägendes Erlebnis. Mit weiteren Persönlichkeiten aus Sport und Kultur hat er die Stiftung vorangebracht. Zu seinen Unterstützern zählt Superstar Carlos Santana, der eine seiner Gitarren mit Autogramm zur Versteigerung für krebskranke Kinder geschenkt hat.
Die CCF-Botschafter Alexander Pauls und John Müller haben eine unglaublich schwere Zeit hinter sich: lange Klinikaufenthalte, Chemotherapien Haare verloren, sehr schwach gewesen und stark an Gewicht verloren.
Wenn ein Kind an Krebs erkrankt, gerät die Welt ins Wanken. Eine neue Stiftung startet in Stuttgart, um Familien unbürokratisch zu helfen – eng verbunden mit anderen Initiativen.
Krebs betrifft so viele Menschen. Besonders schlimm ist es, wenn Kinder erkranken. Aber es gibt Hoffnung: 80 Prozent der Kinder mit Krebs werden geheilt. Damit dieser Prozentsatz noch weiter steigt, ist es wichtig, die Forschung zu fördern. Und genau dieses macht die Stiftung, die neu in Stuttgart ist.
Die CCF Children Cancer Foundation aus Liechtenstein expandiert nach Deutschland und eröffnet am Charlottenplatz im Alten Waisenhaus in Stuttgart ihre erste deutsche Stiftung, die Hilfen im gesamten Bundesgebiet organisiert.
„Wenn ein Kind an Krebs erkrankt, gerät die Welt ins Wanken“, sagt Ulrike Weinz, die neue Stiftungsvorständin in Stuttgart, „wir sind da, um die Sorgen kleiner zu machen, vor allem die finanziellen.“ Die Mutter zweier Kinder, seit Jahrzehnten fest in der Stuttgarter Kulturszene verankert und zuletzt in der Staatsgalerie tätig, bringt nicht nur Erfahrung im Fundraising mit, sondern auch ein großes Herz für Kinderprojekte. Ihr Büro ist im Alten Waisenhaus, man sieht sie oft mit ihrem Käfer Baujahr 1957 in der Stadt, auf dem groß steht: CCF,
Carlos Santana hat der Stiftung eine Gitarre mit Autogramm geschenkt
Stifter ist Friedhelm Gruber, ein ehemaliger deutscher Volleyballspieler und heutiger Funktionär im internationalen Wirtschafts- und Finanzmanagement. Für ihn war der Verlust eines leukämiekranken Patenkindes ein prägendes Erlebnis. Mit weiteren Persönlichkeiten aus Sport und Kultur hat er die Stiftung vorangebracht. Zu seinen Unterstützern zählt Superstar Carlos Santana, der eine seiner Gitarren mit Autogramm zur Versteigerung für krebskranke Kinder geschenkt hat.
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