Uwe Bogen
Grüße aus Serbien
UPDATE: Die Abenteuer von John Müller auf seiner Radtour zum Taj Mahal
28. Mai 2026
Auf seiner 8000-Kilometer-Tour in Richtung Taj Mahal ist John Müller jetzt in Serbien angekommen, hat bereits 2000 Kilometer zurückgelegt. Via Handy, das ihm EchtStuttgart geschenkt hat, berichtet der 26-Jährige von abenteuerlichen Erlebnissen. UPDATE seiner großartigen Mission.
Die außergewöhnliche Radtour von John Müller geht weiter: Der 26-jährige Abenteurer ist mittlerweile bereits mehr als 1600 Kilometer unterwegs auf seiner insgesamt 8000 Kilometer langen Fahrt von Berlin bis zum Taj Mahal in Indien. Inzwischen hat der Krebsüberlebende Serbien erreicht, nachdem er quer durch Ungarn gefahren ist und zahlreiche bewegende, aber auch verrückte Erlebnisse gesammelt hat.
Unterstützt wird der 26-Jährige dabei von EchtStuttgart. Unser Magazin, das sich die Losung „Helfen macht happy“ auf die Fahnen geschrieben hat und sozialen Initiativen eine Plattform bietet, hilft nur mit Worten, sondern auch mit Geld. Gemeinsam mit unseren Werbepartnern sammeln wir Spenden für John – die Einnahmen kommen krebskranken Menschen sowie der Krebsforschung zugute. Als Dankeschön erhalten unsere Partner kostenlose Werbeflächen bei EchtStuttgart.
Schon kurz nach dem Start gab es allerdings einen ersten Rückschlag: Johns Handy machte bereits in München schlapp. Damit seine beeindruckenden Berichte von unterwegs nicht abbrechen, hat EchtStuttgart ihm kurzerhand ein neues iPhone geschenkt. So kann er seine Reise weiterhin dokumentieren und seine Erlebnisse mit allen teilen.
Von unterwegs berichtet John, dass er bereits unglaublich viele Eindrücke gesammelt habe. So habe er unter anderem bei Ordensschwestern in Linz übernachtet und auch im Benediktinerkloster in München Unterkunft gefunden. Gleichzeitig werde die Reise zunehmend härter. Um seinen Zeitplan einzuhalten, müsse er inzwischen oft lange Strecken fahren und häufig im Zelt schlafen.
Besonders bewegend seien für ihn die Begegnungen mit krebskranken Menschen gewesen. In einem Krankenhaus in Budapest habe er Betroffene getroffen, deren Reaktionen ihn tief beeindruckt hätten. Gerade die Nachrichten und Begegnungen mit krebskranken jungen Erwachsenen würden ihn enorm motivieren. Für sie mache er diese Reise, sagt John.
Ist die Tour nicht körperlich extrem anstrengend? Auf unsere Frage sagt John: am Donnerstag: „Ja, es ist hart. Aktuell fahre ich deutlich über 100 Kilometer täglich, gestern 31 Grad und immer schlechtere Straßen, das macht es zu einer echten Herausforderung, die mir alles abverlangt. Ich möchte so vielen Krebspatienten wie möglich Mut machen. Das gibt mir den Antrieb jeden Tag weiterzufahren! Dafür lohnt sich jeder Kilometer.“
Nach seiner Reise will er Stuttgart besuchen
Eine ganz besondere Verbindung hat John dabei auch zu Stuttgart: Seine Chemotherapien erhielt er im Klinikum Stuttgart. Nach seiner großen Reise möchte er deshalb unbedingt nach Stuttgart kommen, um sich persönlich für die Unterstützung zu bedanken und von seinen Erfahrungen zu berichten.
Trotz Hitze, schwieriger Navigation und ständig wechselnder Währungen wolle er sein Bestes geben. Oft gebe es kein Internet, was die Orientierung unterwegs zusätzlich erschwere.
Dabei trägt John eine sehr persönliche Geschichte mit sich: Vor drei Jahren war völlig unklar, ob er die aggressive Form des Knochenkrebs (Ewing Sarcoma) überhaupt überlebt. Damals habe er sich geschworen: Wenn er es schafft, wolle er etwas zurückgeben. Genau das versuche er nun mit dieser besonderen Reise.
Trotz aller Strapazen verliere John seinen Optimismus nicht. „Es macht riesigen Spaß“, erzählt er. Und mit jedem Kilometer wächst die Aufmerksamkeit für seine Aktion – und damit auch die Hoffnung, möglichst viele Spenden für krebskranke Menschen und die Krebsforschung zu sammeln.
- KLICKT HIER AUF DAS VIDEO, DAS JOHN AN ECHTSTUTTGART GESCHICKT HAT:
„Ich fühle mich wie in einer Mission“, berichtet John. Trotz Hitze, schwieriger Navigation wegen oft fehlender Verbindung zum Internet und ständig wechselnder Währungen wolle er sein Bestes geben. Oft gebe es kein Internet, was die Orientierung unterwegs zusätzlich erschwere.
Dabei trägt John eine sehr persönliche Geschichte mit sich: Vor drei Jahren sei völlig unklar gewesen, ob er überhaupt überleben würde. Damals habe er sich geschworen: Wenn er es schafft, wolle er etwas zurückgeben. Genau das versuche er nun mit dieser besonderen Reise.
Trotz aller Strapazen verliert John seinen Optimismus nicht. „Es macht riesigen Spaß“, erzählt er. Und mit jedem Kilometer wächst die Aufmerksamkeit für seine Aktion – und damit auch die Hoffnung, möglichst viele Spenden für krebskranke Menschen und die Krebsforschung zu sammeln.
Verfolgt seine Tour auf Instagram unter 8000km.live.
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