Was Stuttgart bewegt – zuerst bei uns
Viele Geschichten, über die Stuttgart spricht, stehen zuerst bei EchtStuttgart. Jetzt bauen wir auch unseren Service kräftig aus: mit Stuttgart-Check, Kessel-Quiz, Preis-Index, Wetter, Tagesseite, Veranstaltungstipps und vielem mehr. An den nächsten Verbesserungen arbeiten wir - und an weiteren Aktionen zu "Helfen macht happy".
Hinter EchtStuttgart steckt kein großer Medienapparat. Wir sind ein sechsköpfiges Team, das Stuttgart kennt, liebt, genau hinschaut, zuhört und nachfragt.
Unsere Geschichten werden inzwischen von Google Discover ausgespielt – keine Selbstverständlichkeit für ein junges Medium. Und immer häufiger erleben wir, dass Themen, die zuerst bei uns stehen, wenig später zum Stadtgespräch werden.
Das gilt etwa für unsere Geschichte über den Perkins Park, der künftig nur noch „Park“ heißt – sowie über die Debatte zum neuen Logo, das nicht alle auf Anhieb entziffern können. Für unseren Nachruf auf Heiko Grelle, der Tausende tief berührt hat. Für den neuen Club Diskowirt beim Volksfest. Für die Pläne zum Comeback des Stuttgarter Sommerfestes. Für die Geschichte hinter dem englischen Slogan des Weindorfs. Oder für die Newcomer mit den Latzhosen beim Weindorf.
All diese Geschichten hatten eines gemeinsam: Sie standen zuerst bei EchtStuttgart. Erst danach wurden sie von Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten aufgegriffen.
Und das sind nur einige Beispiele. Die Liste ließe sich inzwischen deutlich verlängern.
Ärgert uns, wenn StZ und StN unsere Themen aufgreifen und nachziehen? Das werden wir immer wieder gefragt.
Nein. Wenn andere Medien ein Thema für relevant halten, bestätigt das unsere journalistische Arbeit. Und wir wissen, unter welchen Bedingungen die Kolleginnen und Kollegen im Pressehaus inzwischen arbeiten müssen. Einsparungen und Stellenabbau machen ihren Job nicht leichter.
Längst wird EchtStuttgart auch in Politik, Verwaltung, bei Entscheidungsträgern und Multiplikatoren wahrgenommen. In etlichen Pressespiegeln tauchen wir auf. Innenminister Manuel Hagel bescheinigte den Machern von EchtStuttgart nach seinem öffentlichen Lob beim Weindorf, in Stuttgarter Themen „sehr gut drin“ zu sein.
Das nehmen wir gern als Kompliment – und als Ansporn. Manche sagen gar, unser Erfolg nach gerade mal fünf Monaten sei „sensationell“. Ja, wir geben zu: Mit diesen Super-Reichweiten und dieser begeisterten Resonanz konnten wir beim Start an Ostern nicht rechnen.
Denn EchtStuttgart soll nicht nur Geschichten liefern, sondern auch im Alltag nützlich sein.
In den vergangenen Wochen haben wir deshalb neue Angebote entwickelt. Manuel Kloker konzipiert die neuen Serviceseiten und entwickelt gemeinsam mit dem Team Ideen, wie EchtStuttgart noch besser werden kann.
Neu sind unter anderem:
Der Stuttgart-Check: 100 Fragen und Antworten rund um unsere Stadt – von Geschichte und Politik bis Verkehr und Alltag.
Das Kessel-Quiz – „Wie echt bist du, Stuttgart?“: Wie gut kennst du den Kessel wirklich?
Der Stuttgart-Preis-Index: Was kostet Stuttgart? Von Wohnen bis VVS zeigt er, was das Leben in der Stadt aktuell kostet.
Heute in Stuttgart: Wetter, Termine, Veranstaltungen und Tipps für den Tag auf einen Blick.
Dazu kommt Unnützes Stuttgartwissen mit einem täglich wechselnden Stuttgart-Fakt. Dort wartet jeden Tag ein anderer Fakt aus dem Kessel. Wissen, das man vermutlich nicht zum Überleben braucht – das sich beim nächsten Gespräch in der Kneipe, beim Mittagessen mit Kollegen oder beim Familienfest aber erstaunlich gut machen kann.
Nicht zu vergessen: unser Geschichtsprojekt Stuttgart-Album, das Manuel Kloker und Uwe Bogen vor 14 Jahren gestartet haben und dem bei Facebook knapp 28.000 Menschen folgen.
Wir haben die Navigation von EchtStuttgart grundlegend überarbeitet. Unsere Suche ist deutlich schlauer geworden und soll euch schneller zu den Geschichten und Informationen bringen, die ihr sucht.
Und ganz frisch ist noch eine Neuerung dazugekommen, die sich viele gewünscht haben:
EchtStuttgart gibt es jetzt auch im Dunkelmodus.
Wer abends im Bett noch schnell wissen will, was im Kessel passiert ist, muss sich also nicht mehr die volle Ladung Weiß ins Gesicht leuchten lassen.
Und wir entwickeln weiter: Die bestehenden Angebote werden laufend ergänzt und verbessert, neue Ideen sind bereits in Arbeit.
Nach dem Hackerangriff konnte unter Hoster zeitweise angesichts unserer Performance und der gewaltigen Nachfrage nicht mithalten. Wir sind nun dabei nochmal ein neues Zuhause zu beziehen.
Zu EchtStuttgart gehört aber noch etwas anderes. Wir fühlen uns einem sozialen Gedanken verpflichtet: Stuttgart soll menschlicher werden. Unser Motto: „Helfen macht happy.“
Zwei große Aktionen haben bereits gezeigt, was wir damit meinen – und auch sie wurden zum Stadtgespräch.
Da war die würdevolle Beisetzung der Stuttgarter Radio-Legende Rainer Nitschke. Und da ist die außergewöhnliche Geschichte von John Müller und seiner Radtour im Kampf gegen Krebs bis zum Taj Mahal, die EchtStuttgart medial begleitet hat.
John Müller bewegt Stuttgart: „Teilen ist das, was Menschen am glücklichsten macht“
Beim gemeinsamen Kinoabend mit John, dem Botschafter der neu in Stuttgart angesiedelten CCF Children Cancer Foundation, im Atelier am Bollwerk gab es berührende Momente und viel Anteilnahme. Es war einer jener Abende, die zeigen, dass ein lokales Medium mehr kann, als nur Nachrichten zu verbreiten: Menschen zusammenbringen, Mut machen und helfen.
Geschichten finden, bevor sie überall stehen. Stuttgart erklären und im Alltag nützlicher sein. Menschen zusammenbringen und unsere Stadt ein bisschen menschlicher machen.
Das ist unser Anspruch.
Sechs Menschen, eine Stadt – und noch ziemlich viele Ideen.
Die nächsten liegen bereits auf dem Tisch.
Probiert die neuen Angebote auf echtstuttgart.de aus. Testet euch beim Kessel-Quiz, schaut beim Preis-Index vorbei, entdeckt den Stuttgart-Check oder schaltet einfach mal das Licht aus.
Und sagt uns gern: Was bringt euch am meisten – und was fehlt EchtStuttgart noch? Schreibt uns an: info@echt-stuttgart.de
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