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Große Werbekampagne in Stuttgart

„Zuerst hier. Dann überall.“ Wie EchtStuttgart die Stadt aufmischt


Echt Stuttgart 5 Min. Lesezeit News

Am Wagenburgtunnel zünden wir die nächste Stufe unserer Werbekampagne: Zehn Meter lang, unübersehbar und selbstbewusst prangt dort seit Montag unsere Botschaft „Zuerst hier. Dann überall.“ Mit riesigen Plakaten und exklusiven Geschichten mischt EchtStuttgart die Stadt auf. Dahinter stehen ein klarer journalistischer Anspruch und eine starke Partnerschaft mit Stadtkultur Stuttgart.

Werbung auf zehn Metern für EchtStuttgart am Wagenburgtunnel.

Wer am Wagenburgtunnel unterwegs ist, kann es kaum übersehen. Auf einem zehn Meter langen, dunkelblauen Banner steht in riesigen weißen Buchstaben: „Zuerst hier. Dann überall.“ Darunter der Name unseres Magazins: EchtStuttgart. Dazu ein großer QR-Code, der direkt auf unsere Website führt.

Täglich fahren Tausende Menschen daran vorbei. Und vermutlich fragen sich manche: Was soll das bedeuten? Zuerst hier? Und dann überall?

Die Antwort: Viele Geschichten, über die später ganz Stuttgart spricht, stehen zuerst bei EchtStuttgart.

EchtStuttgart mischt die Stadt auf – digital und auf der Straße

Mit unseren Geschichten sorgen wir seit sechs Monaten für Aufmerksamkeit. Jetzt mischen wir auch das Stadtbild auf. Am Wagenburgtunnel etwa oder in Bad Cannstatt machen riesige Werbebanner auf EchtStuttgart aufmerksam. Dazu kommen 100 Plakate auf Schaltkästen quer durch die Stadt.

Möglich macht diese große Kampagne unsere Werbepartnerschaft mit Stadtkultur Stuttgart. Das Unternehmen um Geschäftsführer Tam Gücklhorn bringt seine attraktiven Werbeflächen ein, wir die Geschichten und die digitale Reichweite.

Stadtkultur Stuttgart – Wer die Stadt plakatiert

„Wir hängen seit über 20 Jahren Kultur an die Straße – EchtStuttgart erzählt die Geschichten dahinter. Das passt einfach: Beide wollen, dass man diese Stadt sieht, wie sie wirklich ist“, sagt Gücklhorn.

Beide Partner verbindet die Liebe zu Stuttgart – und gemeinsam haben wir noch viel vor.

Unsere Botschaften sind ebenso selbstbewusst wie unsere Geschichten: „Do bin i dahoim“, „Kessel. Nicht Klischee.“ und natürlich „Zuerst hier. Dann überall.“

Manuel Kloker (links) von EchtStuttgart und Tam Gücklhorn von Stadtkultur Stuttgart,

Für den im Schwarzwald geborenen Manuel Kloker, Designer, Webmaster im EchtStuttgart-Team und Gestalter der Werbeplakate, ist der Wagenburgtunnel eine äußerst emotionale Angelegenheit: „Dieser Ort war für mich als 16-Jährigen mein erster Kontakt mit Stuttgart. Vom Bahnhof ging es hoch zur Jugendherberge, vorbei an der legendären Röhre. Und jetzt hängt genau hier unser riesiges Plakat!“

Der Spruch auf dem Banner beschreibt unseren journalistischen Anspruch: Wir wollen nicht einfach Nachrichten wiederholen, die längst überall stehen. Wir wollen Neues entdecken und Geschichten erzählen, die andere noch nicht haben.

Dass das funktioniert, zeigen zahlreiche Exklusivgeschichten, die anschließend von anderen Medien aufgegriffen wurden.

Vom neuen Schwung am Marktplatz bis zum Umbruch im Sternerestaurant

Hier einige Beispiele: Wir haben als Erste darüber berichtet, dass der Stuttgarter Marktplatz gastronomisch neuen Schwung bekommt. Denis Gugac plant dort eine Bar – ungefähr an jener Stelle, an der einst das legendäre Café Scholz zu Hause war.

Auch in der Spitzengastronomie waren wir früh dran: EchtStuttgart berichtete exklusiv über erhebliche Veränderungen im Sternerestaurant Krone in Waldenbuch. Nach 19 Jahren verlässt der Gründer und Miteigentümer das Haus – das war unser Klicksieger in der vergangenen Woche.

Und dann war da das Cannstatter Volksfest. An der Hochschule der Medien zeigte ein Referent den Studierenden, wie Journalismus funktionieren sollte – und wie besser nicht. Während andere Medien die offizielle PR-Bilanz der Veranstalter zunächst „nur stumpf wiedergekäut“ hätten, habe EchtStuttgart die Besucherzahlen frühzeitig kritisch hinterfragt und Zweifel an den bisherigen Zählungen geäußert. Der Referent betonte, dass EchtStuttgart das Thema vorangetrieben habe, während andere Medien erst Tage später darauf aufmerksam geworden seien.

Drei unterschiedliche Themen. Aber alle haben eines gemeinsam: Zuerst waren sie bei EchtStuttgart zu lesen.

Unser Redaktonsleiter Uwe Bogen an Werbeplakaten für EchtStuttgart. Foto: Patrick Mikolaj

Wir wissen, was sich in Stuttgarts Nachtleben tut

Besonders aufmerksam verfolgen wir die Veränderungen in der Gastronomie und Clubszene. Denn dort passiert oft viel, bevor eine offizielle Pressemitteilung verschickt wird.

So haben wir als Erste berichtet, dass aus dem Perkins Park der House-Club „The Park“ wird. Auch die Zukunft des früheren Sternerestaurants The New Josch war zuerst bei uns Thema: Dort soll ein kalabrisches Restaurant entstehen.

Und wer hat als Erstes darüber geschrieben, dass aus dem früheren Pop-Club Lerche 22 im Marquardt-Gebäude der „Eleven Comedy Club“ wird? Richtig: EchtStuttgart.

Neue Ideen, neue Betreiber, neue Konzepte. Wir erzählen davon, bevor es alle anderen tun.

Geschichten, die berühren – und solche, die erschüttern

Zu unseren exklusiven Veröffentlichungen gehören auch die Nachrufe auf zwei Menschen, die das Stuttgarter Leben geprägt haben: den Gastronomen Heiko Grelle und DJ Elly Steiner. Beide erschienen zuerst bei uns, dem kleinen Medien-Startup, und erst später in den großen Zeitungen. Vom Vorfall, dass OB Frank Nopper beim Volksfestumzug ein Transparent von Tierschützern an sich riss, erfuhr die Stadt ebenfalls zuerst von uns. Auch über die Pläne  des Sommerfest-Comebacks,  womöglich unter Regie von Pro Stuttgart, konnte man exklusiv bei uns lesen.

Eine ganz andere Geschichte führte uns auf den Hoppenlaufriedhof. Wir berichteten vor allen anderen über einen Berliner Comedian, der dort nach eigenen Angaben mitanhören musste, wie Nazi-Lieder gesungen wurden.

Denn echte Stuttgart-Geschichten sind nicht immer schön. Aber sie verdienen es, erzählt zu werden.

Erst bei EchtStuttgart, dann überall

Diese Beispiele sind nur ein Ausschnitt. Die Liste unserer exklusiven Geschichten ließe sich noch lange fortsetzen. 

Immer mehr Menschen wissen inzwischen, dass es sich lohnt, regelmäßig bei EchtStuttgart vorbeizuschauen. Weil sie dort nicht nur erfahren, was bereits überall steht, sondern entdecken, was morgen vielleicht zum Stadtgespräch wird.

Genau das meinen wir mit unserem Satz: „Zuerst hier. Dann überall.“

Hier geht’s zum Video vom Banner am  Wagenburgtunnel: 

Bis zu 83.000 Aufrufe für eine einzige Geschichte

Dass unsere Geschichten ankommen, zeigen die Zahlen. Bereits sechs Monate nach dem Start erreichen einzelne Artikel bei EchtStuttgart bis zu 83.000 Aufrufe. Für ein junges Medien-Start-up ist das ein bemerkenswerter Erfolg.

Eine wichtige Rolle spielt dabei Uwe Bogen, Redaktionsleiter von EchtStuttgart. Er hat viele Jahre für die Stuttgarter Zeitung und die Stuttgarter Nachrichten gearbeitet und gehört zu den bestvernetzten Journalisten der Region. Seine Kontakte, seine Erfahrung und sein Gespür für besondere Geschichten prägen unser Magazin.

Immer wieder hört er von seinen langjährigen Leserinnen und Lesern, wie froh sie sind, seine Geschichten jetzt bei EchtStuttgart lesen zu können. Viele hatten seine Artikel bei StZ und StN vermisst. Für Uwe ist diese Begeisterung eine besondere Bestätigung – und Ansporn, weiterhin Geschichten aufzuspüren, die anderswo noch niemand erzählt hat.

Besonders exklusive Recherchen stoßen auf großes Interesse. Über soziale Netzwerke und Google Discover erreichen wir inzwischen ein großes Publikum. Im Oktober hatten wir allein bei Instagram vier Millionen Aufrufe.

Auch persönlich spüren wir die Begeisterung: Menschen sprechen uns auf unsere Artikel an, schicken Hinweise und schlagen Themen vor, über die wir berichten sollten.

Ein riesiges Plakat. Ein klarer Anspruch.

Zurück zum Wagenburgtunnel. Auf unserem Banner befindet sich ein großer QR-Code. Wer ihn scannt (natürlich nur vom Beifahrer- und Rücksitz  oder vom Bus aus) landet direkt auf www.echtstuttgart.de.

Vielleicht wird aus einem neugierigen Blick auf das Plakat so die Entdeckung eines neuen Lieblingsmagazins.

Was uns antreibt, ist die Begeisterung für Stuttgart. Für seine Menschen, seine Geschichten, seine Eigenheiten und Widersprüche. Wir wollen wissen, was hinter den Kulissen passiert, welche Ideen entstehen und was die Menschen bewegt. Und wir wollen mit unserer Rubrik „Helfen macht happy“, Stuttgart ein kleines bisschen besser machen.  

Und wir wollen weiterhin Geschichten veröffentlichen, die überraschen, berühren und für Gesprächsstoff sorgen.

Zuerst hier. Dann überall.

Werben auf Echt Stuttgart
Zuerst hier. Dann überall.

Übrigens: Die Plakate sind nur ein Teil davon, wie Stuttgart auf Echt Stuttgart aufmerksam wird – und wie lokale Unternehmen es ihrerseits werden können. Wer hier wirbt, erreicht die Region dort, wo sie jeden Tag liest und scrollt: im vielgelesenen News-Bereich der Website, bei Google, auf Instagram und im Sonntags-Newsletter.

Vom klassischen Banner über den redaktionell gestalteten Kooperationsartikel bis zu festen Partnerplätzen auf unseren Themenseiten – etwa zum Weihnachtsmarkt, zum Adventskalender oder zur VfB-Saison – ist für jedes Budget etwas dabei, mit festen Preisen und ohne versteckte Kosten. Getreu dem Kampagnen-Motto gilt das auch für Werbepartner: zuerst hier – und dann überall.

Alle Formate, Reichweiten und Preise stehen in den Mediadaten, buchen lässt sich alles direkt über das Werbevertrag-Formular.

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Inhaltsverzeichnis
  1. EchtStuttgart mischt die Stadt auf – digital und auf der Straße
  2. Vom neuen Schwung am Marktplatz bis zum Umbruch im Sternerestaurant
  3. Wir wissen, was sich in Stuttgarts Nachtleben tut
  4. Geschichten, die berühren – und solche, die erschüttern
  5. Erst bei EchtStuttgart, dann überall
  6. Hier geht’s zum Video vom Banner am  Wagenburgtunnel: 
  7. Bis zu 83.000 Aufrufe für eine einzige Geschichte
  8. Ein riesiges Plakat. Ein klarer Anspruch.

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