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NewsletterDas Wichtigste aus Stuttgart, kostenlosWerbekampagne mit Stadtkultur
Zehn Meter lange Banner, 100 Plakate und eine rasant wachsende Reichweite: Sechs Monate nach dem Start übertrifft EchtStuttgart alle Erwartungen. Eine neue Werbepartnerschaft mit Stadtkultur bringt das junge Magazin voller Stuttgart-Liebe jetzt auch anlog groß ins Stadtbild. Und das ist erst der Anfang.
„Echt, jetzt? Seid ihr das?“ Diese Frage hören wir in diesen Tagen erstaunlich oft. Von Freunden, Bekannten und Menschen, die durch Stuttgart fahren und plötzlich riesige Werbebanner entdecken. „Echt jetzt, Stuttgart?“ steht darauf. Oder: „Zuerst hier. Dann überall.“
Ja, das sind wir! EchtStuttgart ist jetzt nicht mehr nur auf dem Smartphone oder Computer zu entdecken, sondern auch analog mitten im Stadtbild. Und zwar so groß, dass man uns kaum übersehen kann.
An der S-Bahn-Brücke an der Nürnberger Straße in Bad Cannstatt hängt unser Name auf einem sogenannten Street Fence: zehn Meter breit, 1,70 Meter hoch. Anfang November kommt ein weiterer prominenter Standort hinzu: der Wagenburgtunnel am Gebhard-Müller-Platz. Dort heißt es dann: „Zuerst hier. Dann überall.“ Dieser Spruch beschreibt, was EchtStuttgart journalistisch ausmacht: Viele unserer Geschichten erscheinen zuerst exklusiv bei uns. Sie sorgen für Stadtgespräch, werden weitergetragen und nicht selten später von anderen Medien aufgegriffen. Was bei EchtStuttgart beginnt, zieht immer weitere Kreise. Eben: zuerst hier, dann überall.
Auf 100 Schaltkästen quer durch Stuttgart sind außerdem unsere Plakate in Wechselrahmen zu sehen, etwa rund um den Schlossplatz. Mal mit „Do bin i dahoim“, mal mit „Kessel. Nicht Klischee.“ oder dem Versprechen: „Geschichten aus Stuttgart. Über Stuttgart.“
Möglich macht diese Präsenz eine Werbepartnerschaft mit Stadtkultur Stuttgart, über die wir uns sehr freuen. Denn beide Partner verbindet die Liebe zur Stadt und der Wunsch, ihre Menschen, Veranstaltungen und besonderen Geschichten sichtbar zu machen.
Tam Gücklhorn, Geschäftsführer von Stadtkultur Stuttgart, bringt es auf den Punkt: „Wir hängen seit über 20 Jahren Kultur an die Straße – Echt Stuttgart erzählt die Geschichten dahinter. Das passt einfach: Beide wollen, dass man diese Stadt sieht, wie sie wirklich ist.“
Stadtkultur ist seit 2005 eine feste Größe in der Stuttgarter Außenwerbung. Das Unternehmen mit Sitz an der Kölner Straße in Bad Cannstatt sorgt dafür, dass Konzerte, Theater, Festivals, Sportveranstaltungen, Vereine und Unternehmen im Stadtbild präsent sind.
Aus einem Betrieb mit drei Mitarbeitern ist ein Unternehmen mit knapp 20 Beschäftigten geworden. Zum Angebot gehören rund 900 Werbeflächen an Schaltkästen, etwa 500 Gehwegabschrankungen an 120 Standorten sowie großflächige Banner an Brücken und Unterführungen.
An der Spitze stehen derzeit Christian Ludewig, seit Jahrzehnten in der Veranstaltungsbranche verwurzelt, und Tam Gücklhorn. Ab Januar 2027 soll Gücklhorn die Geschäftsführung allein übernehmen, Ludewig bleibt als Berater erhalten.
Die Partnerschaft bietet beiden Seiten neue Möglichkeiten. Stadtkultur verfügt über attraktive Werbeflächen im öffentlichen Raum, EchtStuttgart über ein digitales Medium mit stetig wachsender Reichweite. Was auf der Straße Aufmerksamkeit erzeugt, kann online weitererzählt werden – und umgekehrt.
Auch wirtschaftlich ist das interessant. Hinter EchtStuttgart steht der Lokalteil-Verlag. Dessen Geschäftsführer Matthias Müller sagt: „Durch die wachsende Reichweite wird EchtStuttgart für Werbekunden immer interessanter.“
Stadtkultur wiederum freut sich über die digitalen Möglichkeiten, die EchtStuttgart in die Zusammenarbeit einbringt. Beide Partner wollen ihre Kooperation künftig weiter ausbauen.
Als EchtStuttgart vor einem halben Jahr startete, war die Hoffnung groß, die Menschen mit einem neuen journalistischen Angebot zu begeistern. Dass es so schnell so gut funktionieren würde, hat selbst uns überrascht.
Einzelne Artikel erzielen inzwischen bis zu 83.000 Aufrufe. Für ein kleines, unabhängiges Medien-Start-up ist das eine enorme Zahl.
„Es scheint, als habe die Stadt auf ein neues Medium mit Stuttgart-Liebe gewartet“, sagt Redaktionsleiter Uwe Bogen, der viele Jahre für die Stuttgarter Zeitung und die Stuttgarter Nachrichten gearbeitet hat.
Zum Team gehört auch Patrick Mikolaj, der Erfinder des beliebten „Unnützen Stuttgartwissens“. „Wir merken jeden Tag, wie groß das Interesse an Geschichten aus unserer Stadt ist. An Geschichten, die überraschen, die berühren, die Spaß machen und die man nicht schon überall gelesen hat“, sagt er. Mikolaj freut sich, dass seine kuriosen und überraschenden Stuttgart-Geschichten nun auch bei EchtStuttgart ein Publikum finden.
Die hohen Reichweiten entstehen nicht allein durch das Teilen unserer Artikel in sozialen Medien. Eine wichtige Rolle spielt Google Discover: Die Empfehlungsplattform spielt unsere Geschichten inzwischen regelmäßig einem großen Publikum aus und stuft unser Magazin als relevant ein. Besonders erfolgreich sind exklusive Recherchen und Themen, die anderswo noch nicht zu lesen waren.
Dass EchtStuttgart so viel Zuspruch erfährt, hat nach Uwes Einschätzung auch mit Veränderungen in der traditionellen Medienlandschaft zu tun.
Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten stehen unter erheblichem wirtschaftlichem und organisatorischem Druck. Die zunehmende Vereinheitlichung von Layout und Inhalten innerhalb der Mediengruppe, der Einfluss der Eigentümer aus Ulm und der Stellenabbau haben nach seiner Wahrnehmung dem Ansehen der beiden Traditionszeitungen geschadet. Auch in den sozialen Medien wird die Kritik an dieser Entwicklung im Pressehaus immer schärfer.
Uwe erlebt diesen Stimmungswandel auch ganz persönlich: „Wenn ich früher erzählt habe, dass ich für die StZ oder die StN arbeite, waren die Reaktionen zuletzt längst nicht mehr so positiv wie einst. Man konnte die wachsende Unzufriedenheit mit StZ und StN deutlich spüren. Wenn ich heute sage, dass ich für EchtStuttgart schreibe, ernte ich dagegen fast ausnahmslos Begeisterung.“
Seine Beobachtung: „Die Sehnsucht nach journalistischen Alternativen und frischem Wind in der Stuttgarter Medienlandschaft ist riesig. Gerade weil die großen Verlage ihre Zeitungen immer stärker vereinheitlichen und unter dem Dach des Big Players aus Ulm in fast 30 Tageszeitungen zunehmend dieselben Inhalte erscheinen, wächst der Wunsch nach eigenständigem, unverwechselbarem Journalismus. Davon profitieren wir mit EchtStuttgart.“
Dabei geht es nicht darum, andere Medien schlechtzureden. Stuttgart braucht eine vielfältige, lebendige und kritische Medienlandschaft. EchtStuttgart will dazu mit journalistischer Neugier, einem eigenen Ton und echter Begeisterung für die Stadt beitragen.
Doch hohe Klickzahlen sind nicht alles. EchtStuttgart will auch etwas Positives für die Stadt bewirken.
Mit unserer Rubrik „Helfen macht happy“ unterstützen wir ehrenamtliche Initiativen, stellen engagierte Menschen vor und machen auf Schicksale aufmerksam, bei denen Hilfe gebraucht wird.
„Wir wollen nicht nur über Stuttgart schreiben. Wir wollen auch dazu beitragen, dass unsere Stadt noch ein bisschen besser wird“, sagt Manuel Kloker vom EchtStuttgart-Team.
Dass wir mehr bieten wollen als klassische Nachrichten, zeigen auch unsere Spezialseiten. Sie verbinden Information, Service und Mitmach-Angebote auf eine Weise, die EchtStuttgart besonders macht.
Der Stuttgart-Lotse hilft Schritt für Schritt bei Ämtern und Behördengängen. Der Stuttgart-Atlas macht alle 23 Stadtbezirke auf einer interaktiven Karte erlebbar. Der Stuttgart-Check bietet 100 Fragen rund um die Stadt.
Dazu kommen der VfB-Hub mit Tabelle und Spielplan, die anonyme Umfrage Stadtstimmen, das Kessel-Quiz und eine große Übersicht zum Cannstatter Wasen.
Diese Angebote bieten den Stuttgarterinnen und Stuttgartern einen echten Mehrwert: Hier kann man nicht nur lesen, sondern auch entdecken, nachschlagen, mitmachen und seine Stadt besser kennenlernen. Gerade diese Mischung macht EchtStuttgart einzigartig.
Auch Stadtkultur engagiert sich über die klassische Außenwerbung hinaus für das gesellschaftliche Leben. Das Unternehmen unterstützt unter anderem Sportvereine wie Allianz MTV Stuttgart, die Stuttgarter Kickers, den TVB Stuttgart und die MHP Riesen Ludwigsburg.
Sechs Monate nach dem Start ist EchtStuttgart in der Stadt angekommen – digital und jetzt auch auf der Straße. Wir danken Stadtkultur Stuttgart für das Vertrauen und freuen uns darauf, gemeinsam noch einiges zu bewegen.
Wenn ihr unsere Plakate in der Stadt entdeckt, macht ein Foto und schickt es uns an info@echt-stuttgart.de
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